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Big Points in Three Cushion by Andreas Efler
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Handbuch des Billardspiels - Dreiband von Dr. G. Hüpper
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Buchbesprechungen

Die Bücher von Robert Byrne befassen sich nur zum Teil mit Dreiband und wollen auch keine vollständige Darstellung des Spiels geben. Sie enthalten aber, bei grundlegenden Fragen ebenso wie bei Einzelproblemen, viel Interessantes. Was ich persönlich besonders schätze, ist der Stil, den Byrne schreibt: Viele Textpassagen, die genau erklären, worum es geht, darüber hinaus humorvoll. Sie zeigen Autorität ebenso wie seine Liebe zum Spiel. Seine Bücher kann man wirklich lesen, es handelt sich nicht um die Art von modernen Druckerzeugnissen, die nur aus Bildern und Diagrammen bestehen – ein Zyniker würde sagen: "Nur für Analphabeten."

Raymond Ceulemans’ umfangreiches, sechs-sprachiges Werk hat große Meriten, u. a. wird das Diamantsystem mit vielen Zahlenfolgen (1 Tisch pro Seite) abgehandelt. Die Erwartungen einiger Leser wurden allerdings wohl nicht ganz erfüllt, sie hatten gehofft, C. würde noch mehr von seinen “Geheimnissen” preisgeben. Die begleitenden Texte sind manchmal (auch im Original) nicht ganz leicht verständlich. Bei einigen Systemen ist die Entwicklung inzwischen weiter fortgeschrittten.

Walter Harris erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Er hat, obwohl selbst kein absoluter Spitzenspieler, durch Begeisterung und persönliche Kontakte allerhand zuwege gebracht. Er stellt eine Riesenmenge von Systemen, technischen Hinweisen und sonstigen Ratschlägen (”Words from above”) zur Verfügung, deren Qualität recht unterschiedlich ist. Er erreicht nicht die Präzision und Verlässlichkeit von Verworst, doch dürfte mancher Leser hier Neuland betreten und auf vieles aufmerksam werden, wovon er bisher nichts ahnte. Andererseits ist die Gefahr groß, sich im System-Dschungel zu verirren.

Willie Hoppe’s nach wie vor sehr lesenswertes Buch ist über die USA und Frankreich als Reprint erhältlich. Dem Spieler von Heute bringt er zwar wenig wirklich Neues, aber seine Ratschläge sind nach wie vor bedenkenswert. Interessant sind die mit Spezialkamera aufgenommenen Zeitlupen-Mehrfach-Belichtungen von Dreiband-Dessins, auf denen man erkennen kann, dass die Bälle zwischen 2 Bandenberührungen fast generell keine geraden sondern gebogene Linien beschreiben; das Gleiche gilt für das Einkurven bei Maximaleffet.

Eddie Robin mit seinem Buch über das Stellungsspiel ist sehr beachtlich, seine Forschungen werden allerdings, nach meinem Eindruck, fast mehr von Billardsportlern mittlerer Spielstärke zur Kenntnis genommen. Die zahlreichen Regeln, Unterregeln und über 500 Beispiele könnten dazu verführen, zu sehr “verkopft” zu spielen und immerzu nach Fortsetzungen Ausschau zu halten.
Das Werk ist auch eine Fundgrube für ausgefallene Dessins. Darüber hinaus, und das halte ich für besonders wichtig, zeigt es jeweils genau – durch Unterbrechung der Linienverläufe – wie Konter zu vermeiden ist. Wenn Sie da also Probleme haben: Hier könnten Sie fündig werden. Die Zeichnungen sind in etwa nach Dessingruppen geordnet, Sie täten aber gut daran, mit Bleistift Überschriften einzutragen, damit Sie sich besser zurechtfinden.
Robin hatte 1980 Pläne für weitere Bücher (Fundamentals and Mathematics of Three Cushion Billiards); sie sind leider nie erschienen. Seit einigen Jahren wirbt er im Internet für die Titel: 500 Essential Shots of 3-Cushion-Billards, 500 Advanced Shots. Auch hier haben sich die Erscheinungstermine von Jahr zu Jahr verzögert.

Dr. Stingl hat ein grafisch und inhaltlich gutes Buch für Spieler mit Vorkenntnissen verfasst. Seine Ratschläge und Anleitungen sind durchdacht und präzise. Die Hauptteile über Dreiband und Kunststoß kommen hier in erster Linie in Betracht, vor allem letzteres findet man sonst kaum.

Jean Verworst ist ein Muster an Zuverlässigkeit und Präzision. Leider ist sein Werk zur Zeit vergriffen, aber vielleicht können Sie es von einem Bekannten oder über eine öffentliche Bibliothek (notfalls im Wege internationaler Suchanfrage) ausleihen. Auch hier gilt das bereits zu Harris Gesagte: Sie müssen eine Auswahl treffen und sich trotz allem, wie auch sonst, an Lenin halten: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.”

H. Weingartner hat mehrere Bücher geschrieben; der o. g. Titel dürfte vor allem in Frage kommen. Es handelt sich um ein besonders schönes Buch, das sich gut zu Geschenkzwecken eignet. Die Fotos und Graphiken, aber auch die inhaltliche Qualität, sind ein Genuss.

Weitere Buchkritiken der Neuerscheinungen
von Fr. Caudron, M. Tüzül und F. Torres-Cueva (Angaben siehe vorige Seite) finden Sie im "Studio" auf den Seiten 79 bis 81

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