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Training

Nr. 73 Verschiedenes

Vorbänder -
Wenn B 1 sehr nach an der Anspielbande steht, denkt man an diese Möglichkeit selten. Hat man aber kaum eine andere Wahl, sollte man es schon wagen. Auch hier gitl: Je öfter Sie es probieren, um so sicherer werden Sie.

B 1: Hochstoß, viel Rechtseffet.

Es besteht sogar eine Doppelchance - siehe die rote Linie.

Beachte: Ein Mößlacher von Rot ist mindestens ebenso kritisch.
Vorbänder -
Ähnliches Prinzip.

Hier handelt es sich um einen im Grunde einfachen Ticky, der allerdings, bei Hochstoß, ohne Effet gestoßen werden muss (B 1 nimmt an der 1. Bande Rechtseffet, an B 2 Linkseffet auf), damit er von der Kopfbande ohne Effet und damit etwas längend abschlägt.

Das Problem bei diesen Stößen besteht darin, ein Gefühl dafür zu bekommen, an welchen Punkt man die erste Bande anspielen muss.
Technisches Problem

Hier stellt man sich eigentlich die Frage, wie man B 1 ausreichend kürzen kann. Auf den meisten Tischen zeigt sich dann aber erstaunlicherweise, dass der Spielball infolge der Bögen zu kurz läuft - und das nicht nur bei Hochstoß sondern auch bei Höhe Mitte und sogar etwas unter Mitte. Schuld daran ist der lange Anmarschweg zu B 2 (welcher aus dem Rückwärtsroll bereits wieder einen Vorwärtsroll entstehen lässt) und der notwendigerweise starke Stoß (siehe die rote Linie).

Wenn diese Feststellung auch bei Ihnen zutifft, müssen Sie ganz auf Zugball umschalten:

B 1 sehr tief nehmen, verlängert und "mit Zug-Wirkung" stoßen, jedoch nur mäßig viel Linkseffet geben (sonst wirkt sich dieses infolge des verlangsamten Ball-Laufs an der 2. Bande zu stark aus.
Wenn man solche Ball-Bande-Quarten möglichst stark längen muss, kann man natürlich einen Halbnachläufer mit Hochstoß und relativ viel Laufeffet verwenden - das Ergebnis lässt allerdings bezüglich der Präzision oft zu wünschen übrig.

Wenn man konventionell vorgehen will, sollte man abgesehen von Maximal-Effet, vor allem eins berücksichtigen:

Langsam stoßen!
WOW!
Mal wieder was für's Auge.

Es gibt zwar noch andere Möglichkeiten, aber sie sind auch nicht besonders erfolgs-versprechend.
   

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